Samstag, 17. Juli 2010

Indien: Jodhpur





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Nach Agra wollten wir weiter in den Wüstenstaat Rajastan. Wir hatten von vielen Leuten gehört, dass wir uns die mittelalterlichen Städte und die gigantischen Festungen nicht entgehen lassen sollten. Gleichtzeitig wurden wir aber auch gewarnt, dass gerade die Zeit vor dem Monsun die heißeste Zeit in der Wüste sei und es unmöglich wäre es dort auszuhalten. Wir hatten die 47ºC in Varanasi und Aurangabad überlebt, weswegen wir zuversichtlich waren es auch in Rajastan zu schaffen. Und es stellte sich als halb so schlimm heraus. Die Hitze hatte sogar einen eindeutigen Vorteil – touristisch war total tote Hose, was nicht nur die Unterkunftspreise niedrig hielt, sondern uns auch das Gefühl gab, die einzigen Weißnasen in ganz Rajastan zu sein...
Als erstes fuhren wir in die berühmte blaue Stadt, Jodhpur. Hier hat es sich irgendwie eingebürgert die Häuser in einem netten himmelblau zu streichen, was einen echt hübschen Kontrast zum braun, gelb und grau der umliegenden Wüste bildet. Über der Stadt thront eine gigantische Festung. Wir hatten zwar vor, sie auch von innen zu besichtigen, die hohen Eintrittspreise und die Kreditkartenhinterlegung (traue keinem außer Mami, und die ist weit, weit weg!) für den im Eintrittspreis enthaltenen Audioguide hielten uns aber dann doch davon ab.
Die hohen Eintrittspreise waren in Indien sowieso oft ein Grund für uns das Sightseeing-Programm zu spritzen. Wir sehen einfach nicht ein, dass wir für ein kleines Museum oder einen unbedeutenden Tempel 250Rs (4,4€) zahlen, während Inder für 10Rs (0,17€) reinkommen. Außer dem Fort hat Jodhpur nicht sonderlich viel zu bieten und auch die Futterlage stellte sich als schwierig heraus. Außer dem weltberühmten Omlette-Mann gab es im Umkreis von 2km von unserem Hotel kein günstiges Essen...und immer nur Omelettes ist auch langweilig. Zur Erklärung: der Omlette-Mann ist ein Typ, der draufgekommen ist, dass sich günstige Omlette-Sandwiches an Touristen besser verkaufen als die ewig gleichen indischen Curries. Irgendwie hat er es einmal in einen Lonely-Planet-Reiseführer geschafft und nun vermarktet er seine Eierflatschen mit Stolz und Begeisterung an internationale Touristen – inklusive laminierten Zeitungsausschnitten in unterschiedlichsten Sprachen und eigener Businesscard!
Nachdem wir uns also an Omletten-Sandwiches abgegessen hatten, fuhren wir weiter nach Jaisalmer.

Kommentare:

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